Der Alltag eines Ministers

  • Gespräche mit Bürgerinnen und Bürger
    Schreibtischarbeit

Auf Sommerreise 2016

Der Terminkalender der Ministerin ist fast den Tag voll. Aber im Sommer nahm sich Frau Hendricks Zeit reiste an verschiedene Ecken Deutschlands. Dort sprach sie mit Menschen und unterhielt sich mit ihnen über die Umwelt. Sie fragte nach ihren Sorgen und Ideen. Und sie informierte sich über zahlreiche gelungene Projekte zum Umwelt- und Naturschutz. So sammelt sie auch Kraft und Anregungen für ihre eigene Arbeit in Berlin.

In diesem Jahr reiste die Ministerin nach Rheinland-Pfalz, nach Potsdam und durch Berlin. Sie besuchte einige Stadtteile, sprach mit Einwohnern und mit Flüchtlingen. Und sie schaute sich kleine Gärten in der Stadt an.

Minister kennen keinen Schlaf

Stimmt so natürlich nicht ganz, aber sie arbeiten in aller Regel weit mehr als acht Stunden am Tag und sind selten pünktlich zu Hause. Sie sind überhaupt selten zu Hause. Denn im Rahmen ihrer Tätigkeit reisen sie sehr viel. Mitunter gibt es während eines Tages mehrere Termine an verschiedenen Orten Deutschlands zu absolvieren. Auf der Facebook-Seite von Barbara Hendricks lässt sich dieser turbulente Arbeitsalltag gut nachvollziehen. Ein Außenminister oder eben auch die Umwelt- und Bauministerin führen ihre Termine aber oft auch rund um den Globus. So reiste die Ministerin bereits nach Luxemburg, Belgien, in die USA, nach Indien und Peru. Um eine Vorstellung davon zu vermitteln, welchen Projekten sich eine Umwelt-und Bauministerin widmet und was sie bereits erfolgreich anregen konnte, hat sie nach fünfhundert Tagen Amtszeit eine Bilanz gezogen. 

500-Tage-Bilanz
Facebook-Seite von Barbara Hendricks

Barbara Hendricks im Gespräch mit Bürgern.
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Interview: Ein Gerät, das die Umwelt schützt?

Müll im Meer, Urlaubsziele, Umweltschutz zu Hause. Barbara Hendricks erzählt, was sie darüber denkt, was sie selber macht und was sie sich wünscht.

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Doppelter Nachwuchs im Saarland

Am 7. Mai 2016 brachte Schneeleopardin Luisa die Zwillingsgeschwister Anusha und Ashkar auf die Welt. Seitdem sind die beiden jungen Schneeleoparden der ganze Stolz des Neunkircher Zoos im Saarland. Mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks haben sie zudem eine stolze Patentante gefunden. Bist du neugierig? Über Webcams kannst du die beiden live beobachten!

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Hodari - ein schützenswertes “Patenkind“

Barbara Hendricks übernimmt die Patenschaft des kleinen Nashornbullen Hodari. Sie möchte damit auf das Schicksal der besonders bedrohten Art der Spitzmaulnashörner hinweisen. Hodari wurde im Oktober 2014 im Berliner Zoo geboren, wo er wohlbehütet aufwächst. Seine frei lebenden Artgenossen im südlichen Afrika dagegen sind stark bedroht.

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Ministerin oder Minister werden

Barbara Hendricks war auf Sommerreise in verschiedenen Ecken Deutschlands, um den Menschen vor Ort zu zeigen, dass sie sich als Umweltministerin für ihre Fragen, Sorgen und Ideen interessiert.

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