27. Februar - Tag des Eisbären

Eisbärenmutter mit zwei Jungtieren auf einer Eisscholle

Als Jungtiere sehen sie wirklich süß aus, ausgewachsen zählen sie zu den größten an Land lebenden Raubtieren der Welt: Eisbären.

Die Jagd auf den Eisbären

Mit seinem gelblich-weißen Fell kann er sich in seinem natürlichen Lebensraum in der Arktis gut tarnen und auf Jagd gehen. Doch vor seinen größten Feinden kann sich der mächtige Bär nicht schützen. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts hat durch die Jagd des Menschen die Zahl der Eisbären drastisch abgenommen.

Vom Klimawandel bedroht

Ein weiteres großes Problem ist der Klimawandel. Durch die Erderwärmung schmilzt das Eis in der Arktis und die Eisbären haben immer weniger Fläche, um zu leben und auf Jagd zu gehen.

Eisbären sind Fleischfresser und ernähren sich hauptsächlich von Robben. Sogar die großen Walrosse können sie erlegen. Aufgrund des Klimawandels und der gezielten Jagd auf die Tiere, gehen Wissenschaftler davon aus, dass die Eisbären bald vom Aussterben bedroht sein werden.

Daher müssen die Eisbären und das Klima aktiv von uns Menschen geschützt werden. Um daran zu erinnern, wird jedes Jahr am 27. Februar der Welttag des Eisbären begangen.

 

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