Tag des Baumes

422 Bäume gibt es für jeden Menschen auf der Erde! Zusammen sind das über 3 Billionen (also 3.000.000.000.000) Bäume. Der Internationale Tag des Baumes wurde 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Der Tag hat sich zu einer der größten und erfolgreichsten Mitmachaktionen im Naturschutz entwickelt.

2017 im Mittelpunkt: Apfelbäume

In diesem Jahr werden anlässlich des 500jährigen Jubiläums der Reformation besonders viele Apfelbäume gepflanzt. Städte, Forstämter und Kommunen nehmen damit Bezug auf Luthers Ausspruch: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen."

Hintergrund zum Tag des Baumes

Mitte des 19. Jahrhunderts hatte ein Journalist und Farmer im baumarmen Nebraska, einem Bundesstaat der USA, die Idee, einen Tag des Baumes auszurufen. Am 10. April 1872 pflanzten daraufhin Bürger und Farmer über eine Millionen Bäume in Nebraska.

Baumpflanzungen für eine grünere Zukunft

Der Tag des Baumes soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) führt auch 2017 mit Städten, Gemeinden und Forstämtern viele Veranstaltungen und Baumpflanzungen durch. Ob ein Parkbaum, ein Alleebaum oder ein Setzling in einer Aufforstungsfläche gepflanzt wird - jede Pflanzung ist ein Beitrag zu einer grüneren Zukunft.

 

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